orrr, fuck it.

This day is made of dust. Mein Mp3-Player shuffelt auf Harvest Moon von Runrig und ich habe Autofahrten im Kopf und den Geruch von Metallspähnen und Werkstattschweiß. Die Tote der beiden Mütter vermissen und wissen, wie nicht vermittelbar ist, wer sie war und was sie ausmachte. Eins der ersten Dinge, die ich dachte, nachdem sie starb: meine zukünftigen Kinder werden sie nicht als Großmutter haben, sie wird die nicht kennenlernen. What a fucking loss. Aber vielleicht chillen sie und das erste Kind miteinander rum. Whatever.

Das zweite Kind und ich verbringen einen halben Tag alleine miteinander, und das einzige, was ich in der Zeit geschafft hab, ist dieser lousy Blogtext, getippt mit einer Hand. Hausaufgaben? Mittag- oder Abendessen? Schlafen? Mal kacken gehen? LOLNOPE. Überfordert genug, dass ich nicht weiß, worüber ich als erstes weinen soll. Gut, dass ich wenigstens das ans Baby outsourcen kann.

 

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