*16* – schrecken

Nicht so heiter: das erste mal seit sechs Jahren die Haare in professionelle Hände geben. Ich erinnere mich, wie es wehtat, wenn ich als Kind meinen Nacken ins Becken legte, und bin froh groß genug geworden sein, das zu genießen. Mindestens bis es tränenerregend brennt und später der Nacken Hämaton spielt. Ein Pony zu Weihnachten, aber verschnitten. Vorher wusste ich nicht, was für eine Frisur ich wollen könnte und weiß danach nicht, ob ich das gewollt habe. Am allerwenigstens weiß ich, warum ich so weinen muss.

Heiteres Hobby: Orchesterfails sammeln:

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