diary of daring deeds

Auf die Rolltreppe bin ich gehüpft, da dacht ich dran. Bin durch den Wagen gegangen, den Kontrolleuren in die Arme, hielt das Ticket in Plastik einem vor die Nase, zackweiter, um so nah wie möglich am richtigen Ausgang zu sein. Ich war in Eile und guter Dinge. Hüpfte ein paar Schritte zwischen den Leuten durch, Rolltreppen überall.

Da war die Idee, jeden Tag etwas Schönes zu machen. Selbstgestellt hätte ich es vergessen, und stellte ich mir nichts, könnte ich am Anfang eines Tages, vor dem Schlafengehen, immer sagen: ja, das und das war bestimmt schön, das war mein Schönes heute. Mandarinen auszupressen und den Saft zu trinken. Oder vom Bruder Mehlschwitze beigebracht zu bekommen.  Oder eine Skizze zu Kommunalpolitik. Oder Straßenbahn fahren und in der Tasche gegenüber sitzt ein Mopsjunges.

Besser wäre das, jeden Tag: Ich will mutig sein. Ich will mich was trauen. Ich will Sachen machen, mit Menschen. Anders als Alltag nach Aschermittwoch, will ich die Tage füllen statt zu fasten. So Sachen zulassen, mich aufmachen. (Haha, aufmachen.)  Ich will was zu erzählen  haben und brauche  Ideen. Eine Challenge. Angstsachen, die man sich trauen kann. Drop me a line, hier oder da. Und dann Abenteuer galore!

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