collectibles

Für wenn man traurig ist: Was zum Freuen. Das dann Sammeln. So schön, das klappt. Unterm Pferdchen fang ich an. Das ist mir weggaloppiert. Nur Freud und das Über-Ich hängen noch hier rum. Die reiten ein pinkes Literaturhaus-Flyerchen. Also, erste Hilfe:

in allein – Mit dem Cookie Monster rumhängen, Gernhardt-Gedichte lesen oder hören, DisneyLieder hören, und überhaupt, sehr spaßige TanzMusik! The Daily Show sehen. Schöne Sachen angucken, die inspirieren und beeindrucken. (ober important: nur Sachen, die leicht und lustig und hübsch (oder cuuute) sind, nichts in schön und schwer. Mails mit Komplimenten und Trost aus schweren Zeiten haben Zähne.)

an andere – Freundlichkeiten verschicken, die kommen zurück.

ohne Internet – Lustige Taschenbücher lesen, was basteln, malen, kochen, Schreibmaschine schreiben, Pokémon oder Kirby spielen.

in leise und üblich: Kakao trinken (mit Cornflakes!), Bett machen und Kissen drapieren (wtf? srsly!), warm und sauber waschen, auch wenn man das Haus nicht mehr verlässt. Und immerimmer einreden, dass es hilft. Weil es hilft! Es hilft!

 

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