C’mon Kanon

I like.

Und entrümpele Goethe. (Habt ihr den vergessen? Der ist doch schon oller Epochenklassiker. [beim Namen genommen])
Wenn angefangen, lese ich ein Buch auch aus, das ist wie mit dem Teller, den man leerschleckt, obwohl man nie musste. Zum Beispiel 800 anstrengende Seiten Goldenes Notizbuch, sowas mach ich. Manchmal sind davon erst die letzten 20 Seiten gut für mich. Weiß man nie. Ich mochte die letzten 20 Seiten Goldenes Notizbuch.
Aber der Werther, der erste, der Werther und sein Leid. Ich habe das zweite Mal aufgegeben und glaube nicht, dass er einen dritten Versuch lohnt. Ich bin ihn seit der 34. Reclamseite leid, das Teebeutellesezeichen ist nur ein Alibi für den guten Willen. Homie, wir teilen zwar eine Stadt, aber das tun Sven Väth und Roland Koch auch.

(So, und jetzt hab ich sogar einen Tagespolitischen eingebaut. Super.)

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